Auszug aus dem CQa-Buch “Weiterbildung organisieren”
Im folgenden stellen wir Ihnen Hinweise zur Durchführung der QM-Bewertung bei einem Bildungsinstitut dar.
Mindestens einmal jährlich erfolgt eine Zusammenstellung der wesentlichen Aspekte und deren Bewertung. Die QM-norm DIN EN ISO 9001:2008 fordert im Abschnitt 5.6.2 das folgende:
- Ergebnisse von Audits
- Rückmeldungen von Kunden
- Prozeßleistung und Produktkonformität
- Status von Vorbeugungs- und Korrekturmaßnahmen
- Folgemaßnahmen vorangegangener Managementbewertungen
- Änderungen, die sich auf das Qualitäts-management auswirken könnten, und
- Empfehlungen für Verbesserungen
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Was macht eigentlich die Kompetenz eines Qualitätsmanagers aus?
Dies ist ein Bündel aus Fachkenntnissen, Fertigkeiten, Fähigkeiten, Methoden- und Sozialkompetenzen insbesondere spezieller soft-skills.
Dies umfaßt:
- die Beherrschung der Textanalyse von Normforderungen oder Gesetzestexten (allein und in einer Gruppe),
- das Umsetzen der Normforderungen in branchentypische Maßnahmen,
- die Beherrschung der Erstellung von Ablaufdiagrammen und Prozessdarstellungen,
- die aktive und kompetente Unterstützung der Geschäftsleitung bei der Formulierung von Q-Politik und Q-Zielen sowie Zuarbeit und Formulierung der QM-Bewertung,
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Zertifiziertes Fernlehrinstitut lehrt praxisorientierte Managementmethoden
CQa ist das erste nach dem Regelwerk für Fernlehrinstitute (PAS-1037 specification for distance
learning providers) zertifizierte Institut. Als Spezialanbieter für Managementthemen erwerben die Teilnehmer bei CQa praxisorientiert Management-Kompetenz.
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(Auszug aus dem CQa-Lehrheft Produkthaftung)
Informationen (Daten) sind ein grundlegender Faktor unseres Gesellschafts- und Wirtschaftssystems. Beim Umgang mit Daten muß der Einzelne unter Umständen aber vor Schäden geschützt werden. Wir geben oft nicht nur unseren Namen und die Adresse preis, sondern auch vielfältige weitere Informationen wie z. B. über unsere Freizeitgewohnheiten oder über unsere Gesundheit. In Zeiten informationsverarbeitender Systeme ist es ohne großen Aufwand möglich, die Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen und Persönlichkeits- und Verhaltensprofile zu erstellen. Dies muß nicht immer von Vorteil für den Einzelnen sein.
Von Persönlichkeits- oder Verhaltensprofilen können Gefahren ausgehen.
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Betriebe, Unternehmen, Einrichtungen und Organisationen, werden von Managern geführt und geleitet. Managen bedeutet im Deutschen sowohl führen und leiten als auch das Organisieren allgemein. Das Management hat somit die Aufgabe das Unternehmen zu organisieren.
Betrachtet man die Entwicklung von Ansätzen und Regeln zur Führung eines Betriebes, so stellt man einen Wandel von einfachen Grundsätzen zu bewährten Managementsystemen fest. Eines der ältesten Managementsysteme ist das so genannte Qualitätsmanagement, das sich die Optimierung der Organisation eines Unternehmens zum Ziele setzt. Diese Optimierung folgt dem Grundsatz der Verbesserung und Erhaltung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen im Sinne des Kunden.
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(Auszug aus CQa-Lehrheft zum Thema TQM / Kostenrechnung)
Die Unternehmensparameter Qualität, Zeit und Kosten sind gleichberechtigt und gleich wichtig für das Auffinden kontinuierlicher Verbesserungsprozesse. Um schnelle Reaktions- und Handlungsfähigkeit sicherzustellen bei der Vielzahl von Veränderungen im heutigen Unternehmensumfeld, ist auch eine flexible Ermittlung der Kosten vonnöten. Dies leistet die Methode der Prozesskostenrechnung, die eine hohe Transparenz aller Kosten und eine prozessorientierte Kostenbetrachtung beinhaltet.
Klassische Kostenrechnungssysteme verrechnen mittels Prozentzuschlägen an die Kostenträger, d.h. die Gemeinkosten werden nicht zwangsläufig detailliert und verur¬sachungsgerecht verteilt (siehe Zuschlagskalkulation). Auf der Kostenstelle sammeln sich dann zwar die Kosten, jedoch ist die Kostenursache nicht unbedingt nachvollziehbar.